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[Kurzrezension] Colleen Hoover: Finding Cinderella

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Mittlerweile würde ich von mir behaupten ein kleiner Colleen Hoover-Fan zu sein. Es stehen einige Bücher von ihr in meinem Regal, wovon mindestens eins ein absolutes Highlight für mich war. Deshalb greife ich gern auf ihre Bücher zurück, wenn ich ganz viel Gefühl brauche. Heute möchte ich euch eine kurze, aber intensive Liebesgeschichte von ihr vorstellen, die einem vorkommt wie ein kleines Märchen: Finding Cinderella.


Klappentext:

Nur ein einziges Mal sind sie sich begegnet, doch Daniel kann sie nicht vergessen: die unbekannte Mitschülerin, die sich wie er mitten am Schultag in einer dunklen Kammer verstehte– und die nach mehr als romantischen Stunde vor ihm davonlief wie Cinderella vor dem Prinzen.

Seitdem redet Daniel sich erfolgreich ein, dass es die große Liebe ohnehin nur im Märchen gibt. Bis er bei seinem besten Freund Dean Holder auf Six trifft…

Details:

* dtv Verlag * 172 Seiten * Taschenbuch * 7,95 € * Erschienen am 09.12.2016 *


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Wer glaubt, dass auf 172 Seiten nicht viel Platz ist, um eine spannende, gefühlvolle und tolle Geschichte zu erzählen, den darf ich an dieser Stelle eines Besseren belehren. Die Story, die aus Daniels Sicht erzählt wird, ist mir trotz ihrer Kürze mächtig unter die Haut gegangen. Während seinen Freistunden versteckt er sich in einer kleinen Kammer in der Schule, damit niemand ihn entdecken kann. Eines Tages wird er jedoch genau dort plötzlich von jemanden über den Haufen gerannt. Doch in der Finsternis des kleinen Raums ist nichts zu erkennen. Die beiden Fremden verstehen sich auf Anhieb, ein zweites, unvergleichliches und romantisches Treffen kommt zustande, doch noch bevor Daniel irgendwas über dieses Mädchen in Erfahrung bringen kann, verschwindet sie und ein Jahr später hat er die Hoffnung schon aufgegeben sie wiederzusehen. Und dann lernt er Six kennen…

Ich muss gestehen, dass ich ein bisschen in die Protagonisten Daniel und Six verliebt bin. Beide sind unheimlich sympathisch, cool und weckten in mir den Wunsch noch einmal siebzehn zu sein, den ich weiß Gott nicht oft verspüre. Doch sie versprühen so einen “Alles ist möglich”-Charme, dass man sie einfach mögen muss und sich sogar nach diesen Zeiten zurücksehnt. Ich fühlte mich von dem Buch gut unterhalten, auch wenn es mir teilweise schon fast zu viel vorkam, was auf diesen paar Seiten untergebracht wurde. Manchmal ist weniger eben doch mehr, auch wenn mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen hat. Vor allem Colleens Schreibstil und gefühlvolle Art konnte mich wieder einmal völlig überzeugen und ließen mich völlig in die Geschichte eintauchen und mitfiebern.

Für CoHo-Fans ein absolutes Muss und für alle, die zwischendurch ein bisschen was für’s Herz brauchen, ist dieses Buch ein kleiner Lesetipp!


Welches ist denn euer Lieblings-Hoover? Habt ihr weitere Tipps für mich?

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One Comment

Was ich kurz sagen wollte... (Dein Kommentar geht danach in die Prüfung zur Freischaltung! ♥)